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Und was man sich sparen kann

In der Hochblüte des „Vorstands GEDO“ im ÖKWZR bin ich entnervt aus dem Verein ausgetreten. Ich konnte und wollte „so einen Vorstand“ nicht länger durch Mitgliedschaft unterstützen. Der Vorstand, der damals antrat, alles besser und transparenter zu machen, gewann die Wahl. Ich konnte mit einigen Leuten, die nun im Vorstand waren, schon vorher gut, man besprach sich, es gab die Idee, jene, die vom vorherigen Vorstand rausgeworfen wurden bzw. wie ich entnervt gegangen waren, aktiv vom Verein aus zurückzuholen, unter Erlassung der Einschreibgebühr und als Geste für die neue Offenheit und Transparenz des neuen Vorstands. Allein, dazu kam es nie … Im Jahr 2012 suchte ich also von mir aus um Aufnahme an und wurde - insgesamt viermal - abgelehnt.

Korruptes Verhalten

Nach der dritten kommentarlosen Ablehnung (Antrag 2 - 4 wurden nichteinmal mehr, wie es eigentlich in den Statuten steht, im UH veröffentlicht …) trat die Rassevertreterin IW an mich heran und suchte das Gespräch. Es war ihre Eigeninitiative, nicht die Initiative des Vereins(vorstandes). Es stellte sich dabei unter anderem heraus, dass „im Vorstand“ sehr viel Halb- und Unwahrheiten über mich kursierten.

Ich empfand die Gespräche als sehr konstruktiv und trat im Rahmen einer Ausstellung auch an den Obmann heran um mit ihm zu sprechen. Ich hatte den Eindruck, dass ich klären konnte, dass es eine Reihe von Halb- und Unwahrheiten bezüglich meiner Person gibt, dass ich durchaus auch konstruktiv und aktiv, aber eben ohne es an die grosse Glocke zu hängen, den Verein unterstützt habe, auch ohne Mitglied zu sein. Ich bot auch an, im Falle der Aufnahme die Mitarbeit zu intensivieren, wenn es gewünscht sei. Der Obmann gab mir zu verstehen, dass er nichts gegen meine Mitgliedschaft hätte, sich aber scheuen würde, seine Stimme im Falle einer Stimmengleichheit für mich in die Waagschale zu werfen. 

Nach diesen Gesprächen wurde meine vierte und - wie den beiden oben genannten Personen auch mitgeteilt - letzte Anfrage unter dem aktuellen Vorstand abermals abgelehnt und diese Ablehnung wurde mir von der Schriftleitung mit angemessener Verzögerung mitgeteilt …

Dass diese Ablehnung aus korrupten Motiven einiger Personen im Vorstand geschieht die sich nicht auf Tatsachen stützt sondern auf rein persönliche Befindlichkeit, ist mir klar. Was von einem Vorstand zu halten ist, der sich in einer monopolistischen Position befindet und solchem Treiben keinen Einhalt gebieten kann oder will, muss jede/r für sich selbst entscheiden. Ich habe in der kurzen Zeit, in der ich mich für Windhunde interessiere, schon mindestens vier Obleute kommen und gehen gesehen. Von solchen temporären Erscheinungen lasse ich mir weder die Freude an den Hunden nehmen noch lasse ich mich von meinem Weg abbringen.

Wie ernst es der aktuelle Vorstand mit dem Versprechen der Transparenz und Offenheit in Summe wirklich meint, haben die letzten Monate zur Genüge gezeigt. Uns wurde z.B. nichteinmal auf Nachfrage erklärt, warum ein mit korrekten FCI-Papieren importierter Hund in Österreich ins Register eingetragen wurde. Auch wenn einige Personen im Vorstand durchaus gute und positive Arbeit leisten (und selber schon wieder verzweifeln) stellt sich der Verein eben als mehrheitlich bestimmte Einheit dar. Mit dem aktuellen Vorstand kann man reden, das stimmt. Aber Personen, die nicht geschmeidig genug sind, werden nach wie vor ausgegrenzt.

Das Beste daraus machen.

Ich versuche also, das ganze positiv zu sehen, immerhin ist der Irish Wolfhound mein Hobby und Österreich nicht die Welt. Neben Zeit und Nerven spare ich mir genaugenommen ja auch ein paar Euros:


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